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Die Zigarre und ihre Geschichte

Die Geschichte der Zigarre
Zigarren haben eine lange und interessante Geschichte. Sie gibt es seit weit über tausend Jahren, wenn auch nicht in ihrer heutigen Form. Laut der Definition von Wikipedia ist die Zigarre als ein gewickeltes Tabak Bündel definiert, welches angezündet wird und der dabei entstandene Rauch in den Mund eingezogen wird: “A cigar is a rolled bundle of dried and fermented tobacco leaves made to be smoked.”

Man nimmt an, dass die alten Mayas den Vorfahren den Tabakkonsum  für sich entdeckt haben, welche den Tabak entweder in Palmen- oder Wegerichblätter eingewickelten, für unterschiedliche Zwecke, und somit die ersten Zigarren unbewusst hergestellt haben. So stellt tatsächlich ein alter Maya-Topf aus dem 10. Jahrhundert einen Maya dar, der eine dieser Zigarren raucht. So zeigt dieser, dass schon vor einer langer die Mayas geraucht haben, allerdings fehlen hierbei die Indizien wie lange diese schon Tabak auf diese Art und Weise nutzten.

Die weltweite Verbreitung der Zigarre reicht bis in die Zeit der Kolonialisierung zurück. Es wird berichtet, dass Christoph Kolumbus im 15. und 16. Jahrhundert als erster Europäer mit Tabak in Kuba in Berührung kam. Die britischen Seeleute und Soldaten brachten im 18. Jahrhundert kubanische Zigarren in die nordamerikanischen Siedlungsgebiete, wo bald darauf mehr Zigarren auf neu errichteten Plantagen produziert wurden.

Das Zigarre Rauchen war im 19. Jahrhundert in Europa sehr verbreitet und die Zigarrenproduktion wurde zu einer wichtigen Industrie.

Zigarre ist nicht gleich Zigarre
Man unterscheidet bei einer Zigarre unter mehreren unterschiedlichen Kriterien. Hier gibt es Short-, Medium- und Longfiller, maschinell produzierte und handgemachte Zigarren, trockene oder auch eher “feuchte” Zigarren.

Long- und Shortfiller
Unter einer Zigarre mit einer Longfiller versteht man eine, welche aus ganzen Tabakblätter hergestellt werden. Bei den Shortfiller besteht die Einlage aus geschnittenem oder gerissenem Tabak.

Maschinell und handgemachte Zigarren
Handgemachte Zigarren haben gegenüber maschinell hergestellten eine größere Beliebtheit, da diese etwas besonderes ausstrahlen und eine Geschichte mit sich bringen. So kommen nur bei händischen Produktion die besten Blätter in der Verarbeitung und zudem steht die Herstellung unter der Beobachtung erfahrener Tabak Mitarbeiter. Die wohl größten Vorteile der maschinellen Produktion ist das Wann und die Qualität. So sind die Maschinen im Stande, egal in welcher Tageszeit sie sich befinden, die Zigarre herzustellen und brauchen im Gegensatz zu einem Mitarbeiter keinerleiErfahrung. In Puncto Qualität bleibt die maschinelle Erzeugung gegen der handgemachten immer noch im Vorteil, da hier weniger Faktore einen Einfluss haben.


Farben und Tabakblätter
Bei der Herstellung von Zigarren unterscheidet man, von über 200 verschiedenen Farbtönen, auf sieben Grundfarben: oscuro, maduro, maduro colorado, claro colorado, claro, claro claro, clarissimo.


Der Konsum der Zigarre
So gibt es kein Handbuch, welches den Konsum von Zigarren definiert. So gilt es trotzdem, dass bei den meisten Modellen das Ende des Kopfes geöffnet werden muss, denn nur so kann man den Rauch der Zigarre in den Mund befördern. Die meisten Zigarren, welche es an zuschneiden gilt, befinden sich hierbei in einen etwas teureren Spektrum, so sind es üblicherweise die etwas günstigeren Zigarren, welche von Haus aus schon diesen Einschnittbesitzen.

Die Wahl
Schon bei der Wahl einer Zigarre sollte man sich gründlich Gedanken machen. So sind viele Länder wie Kuba, Nicaragua, Honduras und die Dom. Republik bekannt für ihre Zigarren, und das auch zu recht, was aber lange nicht heißt, dass andere Länder, was die Herstellung von Zigarren betrifft nicht zu bieten haben. Besonders Länder wie Panama und Honduras rücken immer mehr in den Fokus.

Je nach Land besitzt die Zigarre andere Geschmäcker bis hin zu Stärken. So sind kubanische Zigarren für einen oft erdigen und honig artigen Geschmack bekannt und Zigarren aus der Dom. Republik eher einen fruchtig eher süßlichen. Diese Faktoren sollten ebenfalls bei der Wahl dessen nicht vernachlässigt werden.

Schon in den alten Clubs in England, wurde neben der Zigarre gerne ein Whiskey getrunken, hier erfahren sie mehr darüber.

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